„Brainfuck” – starkes Wort, starke Lebenseinwirkung…
… und was passiert wenn der ganze Kopfmüll (Gedanken, Vorstellungen, Projektionen …) sich lösen? Der erste Prozess des Lösens und mein Bild dazu war genau das, was der Titel des Motivs aussagt: kopfgesteuert. Deshalb fällt es etwas aus der Reihe.
Ich fand das Bild zunächst alles andere als zeigenswert. Bis jetzt. Denn beim Aufbreiten für meine Homepage wurde mir mehr als klar: Es zeigt, wie Bilder werden können, wenn der Kopf zu sehr involviert ist. Mein früherer Prof hätte gesagt „bemüht” :D.
Und by the way, der Anfang war eine Inspiration von Grün in der Küche. Eine dunkelgrüne Zucchini mit gelben kleinen Sprenkeln lag neben einem Chinakohlblatt. Der Titel: „Chinakohl versteckt sich hinter einer Zucchini, weil der Keimantrieb ausgefallen ist. Derweil morpht die Zucchini zum Bärlauch” Ernsthaft, das war der Titel: Ich sage ja, voll kopfgesteuert.
Nachdem der erste Wurf – grün in grün – fertig war, wurde mir förmlich übel bei der Betrachtung des Bildes. Und das blieb so. Ich weiß bis heute nicht wieso. Es blieb also die Wahl zwischen „ich male ein Bild von dem mir übel wird” oder verändere es, so wie es bei mir üblich läuft: intuitiv.
Das ist die Komplettansicht:
Maße: 50 x 70 cm (Rand 1,5 cm)
Preis: 449 € + Versand (ca. 35 €) oder Selbstabholung. Dann kann das Bild nochmal betrachtet werden, denn die Wirkung ist real immer etwas anders.