Logos – Wie arbeite ich für dich

«Concerto» – ist ein Logo aus meiner Werbeagenturzeit als Art Director. Namhafte Marke. Ich war stolz darauf, denn es wurde umgesetzt und kam als Signet auf diversen Medien für einen Edelfüller von Pelikan in den Handeln. Die Marke gibt es nicht mehr und den Füller somit nur noch vereinzelt in irgendwelchen Schubladen.

Der Name «Concerto» ist Programm, wenn es um Logo Design und Kunden geht.

Es wird viel Kreativität und Virtuosität in der Umsetzung erwartet, vielfach innerhalb eines engen oder auch extrem weiten Rahmens. Zum Rahmen gehören Anmutungskriterien, vorliegendes Corporate Design, Branche, Eigenart des Unternehmens (USP) und einiges mehr. Das sind viele Vorgaben, die zu berücksichtigen sind. 

Natürlich könnte ich Kunden einfach sagen, nachdem ich den Auftrag eines Logos bekam «Lehn Dich zurück, ich mach das ab jetzt für dich.» Das hört jeder Kunde gerne. Was dann allerdings dabei herauskommt, ist nicht selten eben nicht das, was ein Kunde sich vorgestellt hat. 

Deshalb spreche ich von Virtuosität bei der Gestaltung und beim Kundengespräch, beziehungsweise der Auftragsklärung. Man könnte auch sagen «Es ist eine heikle Gratwanderung.»

So arbeite ich für ein Logo Design

Logodesign ist eine Kunst und bedarf sehr viel Kreativität, Feingefühl für den Kunden, handwerkliches Können und einigem mehr, um etwas „Stimmiges” zu erschaffen. Und zwar so, dass es dem Unternehmen später Freude bringt, als Motor für die Akquisition dient und eine starke, aber individuelle Präsenz zeigt. Von der berühmten „Wiedererkennbarkeit” rede ich hier gar nicht erst, denn wenn das Logo individuell kreiert wurde und nicht aus dem Internet kopiert, dann ist dem so.

Zunächst „quetsche” ich meine Kunden aus. Ich frage viel! Das muss ich, denn es geht hier um das spätere offizielle Erkennungsschild eines Unternehmens. Eines Unternehmens, dass mir bis dato fremd war. Nicht selten ist das anstrengend für Kunden. Ich weiß, aber es muss sein. Hellsehen ist diesbezüglich nicht im Preis inbegriffen. Das meine ich Ernst, denn so mancher Kunde hat die Erwartung dahingehend so geäußert «Sie wissen bestimmt besser als ich, was ich brauche.» Nein. Denn wenn ich das Unternehmen nicht kenne, dann kann ich nur am besten Logo vorbei layouten.

Ich binde meine Kunden immer mit in die Arbeit ein. Das heißt, wenn ein Logo vollkommen neu entsteht, dann wird erst per Skizze entscheiden welche Richtung weiter bearbeitet werden soll. Dann geht es an den Rechner, und mehrere Varianten zur Auswahl werden von mir erstellt. Dann wird ein Logo im Feintuning bis zum Finish bearbeitet. Ein längerer Weg, der sich aber für beide Seiten lohnt.

Das Budget für ein Logo Design

Da ich sehr viele Kundengespräche in der Vergangenheit hatte, weiß ich auch, dass nicht immer das 4-stellige Budget dafür vorhanden ist. Dann müssen wir uns tief in die Augen schauen … natürlich habe ich auch kurze Wege zum Logo. Es gibt bei den kurzen Wegen zwar deutliche Abstriche in der Qualität der Ausarbeitung und Individualität, sowie der generellen Zusammenarbeit, aber die Erfahrung hat mich gelehrt, das selbst diese Logos durchaus individuell und repräsentativ werden können.

Warum ist Präsenz ein entscheidender Qualitätsfaktor beim Logo Design?

Die Präsenz von der ich hier rede liegt eher auf der nonverbalen Eben. Was reingesteckt wird, ist auch drin. So könnte man es vereinfacht ausdrücken. Steckt Herzblut, Kreativität, Intentionen, Wertschätzung etc. drin, dann wird dies auf nonverbalen Ebene auch „übertragen”. Was nicht heißt, dass Kunden dies bewusst verbal genau wiedergeben könnten. Nein. Aber es wird dennoch nonverbal wahrgenommen. 
Was du reinsteckst ist auch drin.

Wenn du Lust auf ein Erstgespräch hast, dann melde Dich gerne!