Was meine ich mit „medialer Wandlerin”? Und worum geht es dabei?
Jede Kunst ist Verwandlung, aber längst nicht immer medial. Es gibt ganze Abhandlungen darüber, dass das Spirituelle und die Kunst einer klaren Trennung bedürfen. Nun, chacun à sa façon. Es geht mir bei der Ver-Wandlung auch nicht um die dekorative Kunst. Sondern um die Art, die Gedanken, Gefühle, Zustände darstellt. Und genau das ist es, was ich tue: Ich empfange Bilder, Wahrnehmungen, intuitives Wissen aus dem Unterbewussten und transformiere dies in ein Bild und in Worte. Das ist nicht an- und abstellbar, wie eine Lampe. Es ist ein Teil von mir. Kommt ein Impuls, muss ich…
Dieser Impuls kann leicht übergangen werden. Das war früher in meinem Arbeitsalltag als Grafikdesignerin serienmäßig der Fall. Ich verkümmerte in einem für meinen Seelenweg wichtigen Bereich meines Lebens. In den letzten Jahres, nachdem all meine Lebens-Pflichten, das Funktionieren, mehr oder weniger „durch” waren, lernte ich mir selbst zuzuhören. Egal ob „etwas” aus mir sichtbar werden will oder für andere Menschen oder Themen. Ich gehe in Resonanz, spüre und beginne. Früher waren es die Herzmandalas. Dann kamen die Signaturen – davon siehst du unten noch einige, heute bin ich bei Acrylbildern gelandet. Morgen … wer weiß das schon …
Das Schaffen im Moment ist etwas absolut wichtiges, sonst verliert ein Bild das Lebendige und Heilsame. Alles kann gemalt oder beschrieben werden. Wobei ich die Malerei vorziehe, da sie wesentlich besser die unbewusste Ebene einfangen kann. Dort ist keine Sprache.
Schau dir die Bilder an. Beobachte womit Du in Resonanz gehst. Und spüre. Mehr ist nicht nötig.












